Das Zelt   

 

Für eine Wanderung ist ein Zelt für Einsteiger und Erfahrene der Ort für die Übernachtung im Freien. Es sei denn man geht biwakieren oder boofen. Man sollte hierbei nicht das Günstigste aus dem Supermarkt kaufen. 

 

Für mich gilt die wichtige Faustregel:

Je schlimmer das Wetter, desto teurer das Zelt, umso ruhiger der Schlaf. 

 

Wenn es um das Außenmaterial oder den Zeltboden geht, lasst euch nicht von den Wassersäulen verwirren. Fragt einen kompetenten Verkäufer. Es kommt nämlich hierbei auch noch auf das Material an, aus was das Zelt besteht. Falls es stark regnet und das dauerhaft, sollte man schon ein Zelt kaufen, dessen Nähte verklebt sind (mit Silikondichtung), damit das Wasser sauber ablaufen kann und nicht durch die Nähte durchsickert.

 

 

 

Ich entschied mich damals im Jahr 2012 für das Husky Fighter 3-4 Personenzelt aus folgenden Gründen. Zum einen, da es im Preis/Leistungssegment unschlagbar war. Für knapp 300€ bekam man ein Zelt, was den härtesten Bedingungen gewachsen schien und auch scheint. Ich selber kann dies belegen. Sei es beim Orkantief "Kyrill" oder in den verregneten Highlands Schottlands. Eine Bodenwassersäule von 10.000mm und Wassersäule am Außenmaterial von 6.000mm sprachen für sich. Bei Sturm extrem robust und hielt selbst Böen von 160 km/h stand. Einziges Defizit ist natürlich die Masse des Zeltes von satten 4,5Kg. Die nehme ich aber gerne in Kauf, wenn ich weiß, was für ein Sauwetter auf mich zukommt. Dadurch, dass man 2 Eingänge hat, ist auch die Luftzirkulation hoch, also selbst im Sommer ist das Husky Fighter geeignet, da man auch das Außenzelt abnehmen kann, so wie ich es auf der Tour auf Mallorca tat. Ich mache hier zwar Werbung, da ich von dem Zelt nur positiv berichten kann, aber informiert euch wie gesagt selber, was zu euch passen könnte.

Die Handschuhe

 

Für mich auch sehr wichtig, zumindest in der kälteren Zeit, sind warme Handschuhe. Solange man in Bewegung ist, kann es durchaus sein, dass durch die gute Durchblutung die Hände warm bleiben. Kommt man dann in die erste längere Pause und es dazu noch windig ist, kann es sehr schnell bitter kalt werden. Und fangen daraufhin die Gliedmaßen, wie Hände & Füße an auszukühlen, kann das zur Folge haben, dass auch der Rest des Körpers recht zügig auskühlt. Hier habe ich mir diese neue Teile zugelegt. Augenscheinlich recht teuer mit 70€, aber dafür investiert man auch in Comfort, Haptik & Robustheit. Innen schön flauschig mit Polartec® Thermal Pro® Fleece-Material, außen mit Kevlarverstärkung & dazu noch speziell für Touchbedienoberflächen z.B. an Smartphone oder Navi, an den Fingerkuppen mit berührungssensiblen Material verstärkt. 

Für mich auch sehr wichtig, zumindest in der kälteren Zeit, sind warme Handschuhe. Solange man in Bewegung ist, kann es durchaus sein, dass durch die gute Durchblutung die Hände warm bleiben. Aber, wenn dann die erste längere Pause kommt und es dazu noch windig ist, kann es sehr schnell ganz kalt werden. Und fangen erstmal die Gliedmaßen, wie Hände & Füße an auszukühlen, kann das zur Folge haben, dass auch der Rest des Körpers recht zügig auskühlt. Hier habe ich mir diese neue Teile zugelegt. Augenscheinlich recht teuer mit 70€, aber dafür investiert man auch in Comfort, Haptik & Robustheit. Innen schön flauschig mit Polartec® Thermal Pro® Fleece-Material, außen mit Kevlarverstärkung & dazu noch speziell für Touchbedienoberflächen z.B. an Smartphone oder Navi, an den Fingerkuppen mit berührungssensiblen Material verstärkt. 

 

Mir wurden auch Handschuhe empfohlen, die wasserfest sind. Wasserfeste Handschuhe sind nicht dicht, lassen also Kondensdämpfe nach außen hin ab. Und hier ist meine persönliche Meinung dazu: Was soll ich mit einem Handschuh, der zwar bei etwas Regen von Innen trocken bleibt, meine Hände durch die höhere Isolierungsschicht aber noch mehr schwitzen anzufangen und dann eh nass werden? Daher ist für mich als extremerhitzer Schwitzwanderer jegliche Form von solchen wasserdichten bzw. -festen Sachen ein No-Go. Wenn es richtig regnen sollte, zieht man sich eh einen Poncho drüber und bezahlt für den Poncho seine 30-50€, wenn es denn Marke sein soll. Ansonsten, für ein "No-Name"-Produkt auch schon weitaus weniger.