Bildbearbeitung 

 

Natürlich ist die Bildbearbeitung in der Fotografie nicht zwingend. Es gibt hier verschiedene Lager. Das eine Lager ist das der Puristen, die es mehr als schrecklich finden, wenn man auch nur den Kontrast im Bild verändert. Das andere Lager retouchiert mehrere Stunden oder sogar Tage an einem Bild, beschreiben sich aber oftmals nicht mehr als Fotografen/innen, sondern mehr als Bildbearbeiter. Beides hat seine Befürworter & Gegner.

 

Die große Menge versucht beides in Einklang zu bringen. Dazu gehöre auch ich. Für mich in einem Bild sind mit das Wichtigste die Farben. Keine Ahnung warum, aber ich neige dazu teilweise eine Stunde und mehr nur an den Farbreglern zu regeln, wo andere die gleiche Zeit in Hautretouche investieren. Klar, entferne ich auch mal den ein oder anderen Pickel. Aber Beautyretouche gehört für mich halt immer noch ins Studio, da man hier mit der Studio-Beleuchtung bzw. -blitzen viel mehr Details aus dem Gesicht herausbekommt, da wirklich jede feinste Pore ausgeleuchtet und "eingefroren" ist. 

 

Hier ist nur ein Beispiel, wie es zum Beispiel bei einem Portrait, aufgenommen mit 135mm auf Blende 2.0, aussehen könnte, nur um zu verdeutlichen, in welche Richtung meine Art der Bearbeitung geht. Dabei sitze ich an einem Bild mal 3 Stunden, mal auch nur weniger als 1 Stunde. Jenachdem, wie schnell ich auch mit den Farben, als auch dem Licht zufrieden bin.

 

Problem in der Bearbeitung ist (für mich) auch die Konzentrationsfähigkeit. Ihr kennt das vielleicht. Man sitzt einige Zeit vor dem Bildschirm und es ist vielleicht schon spät. Man verkrampft sich so dermaßen an den Farbnuancen und regelt immer mehr, legt vorgefertige Farbprofile bzw. -filter über das Bild und denkt, es wird immer besser, bewirkt aber durch das nachlassen der Konzentration und der Gewöhnung an die Farben genau Gegenteiliges. Dann ist der Zeitpunkt in dem man entweder eine Pause machen & an die frische Luft gehen sollte oder einfach am nächsten Tag weiter macht. Gutes braucht halt seine Zeit & ob eure Follower das Bild nun ein paar Stunden oder sogar Tage später sehen, wird den meisten oder sogar allen Followern egal sein, solange das Resultat unübertrefflich ist. Naürlich sollte es euch am Besten gefallen. Ich selber habe nämlich das Problem, immer alles schnell an Bildern rauszuhauen, habe aber in den Jahren eine gewissen Ruhe und eine Art Gleichgültigkeit dem Präsentationsstress entwickelt.




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